DIN EN ISO 9001 Qualitätsmanagement

Zertifizierung nach ISO 9001

Qualitätsmanagement

Mit einer Zertifizierung nach ISO 9001 durch die 3cert GmbH können Sie den Anforderungen des heutigen Marktes und dem Anspruch Ihrer Kunden und Partnern entsprechen.

Die Norm ISO 9001 ist international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement und beschreibt Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme. Sie wird von Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Ausrichtung genutzt und ist Ausgangspunkt für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

Mit einem gut funktionierenden Qualitätsmanagementsystem können Sie Ihre Fachkompetenz und die Qualität Ihrer Dienstleistungen und Produkte bestätigen und Ihre Wettbewerbsfähigkeit am Markt untermauern.

Auch in Ihren unternehmensinternen Bereichen können Sie mit einer Zertifizierung nach ISO 9001 die  Transparenz Ihrer Arbeitsabläufe erhöhen, Fehlerquoten senken und die Kundenzufriedenheit nachhaltig verbessern.

In einigen Wirtschaftsbereichen ist der Nachweis einer Zertifizierung nach ISO 9001 bereits Voraussetzung für den Abschluss von Verträgen.

Die ISO 9001 ist für alle Unternehmen anwendbar, unabhängig von ihrer Branche und Größe. Es besteht zudem die Möglichkeit, das Qualitätsmanagementsystem mit weiteren Managementsystemen (z.B. ISO 14001, ISO 45001) zu kombinieren und so ein integriertes Managementsystem aufzubauen.

Ein durch die 3cert GmbH zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 ist weltweit anerkannt und gültig.

Gerne erläutern wir Ihnen die Vorgehensweise im Zertifizierungsverfahren und unterbreiten Ihnen unser Angebot.

Häufig gestellte Fragen

Gibt es Fördermittel zur Unterstützung der Einführung von Managementsystemen und zur anschließenden Zertifizierung?

Generell wird die positive Wirkung von Managementsystemen und deren Zertifizierung anerkannt und von Interessenpartnern mehr oder weniger stark gefördert. Es gibt verschiedene Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU, die mit dem Ziel der Wirtschaftsförderung durchgeführt werden. Handwerkskammern, IHK und andere berufsständische Organisationen informieren über die aktuellen Förderprogramme. Es gibt auch Förderungen mit nicht öffentlichen Mittel. Zum Beispiel unterstützen größere Unternehmen kleine Zulieferanten oder es gibt Einkaufsverbände oder andere Firmenzusammenschlüsse, die auch Managementsysteme durch finanzielle Mittel, durch Schulungen oder Beratungsleistungen fördern. Die Entscheidung über die Einführung eines Managementsystems und ggf. einer Zertifizierung sollte nicht allein von der Verfügbarkeit von Förderungen abhängig gemacht werden.

Können Zertifizierungskosten gespart werden, wenn nur Teilbereiche des Unternehmens zertifiziert werden?

Im Prinzip – ja. Zunächst muss festgestellt werden, wer die Zertifizierung fordert. Wird ein QM-System aus inneren Gründen mit der Erwartung eingeführt, die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation und der Produktqualität systematisch zu verbessern, wäre es inkonsequent, eine gewünschte Zertifizierung auf bestimmte Teilbereiche des Unternehmens zu beschränken. Wird ein zertifiziertes QM-System von Kunden oder anderen Geschäftspartnern verlangt, darf durch eine reduzierte Zertifizierung nicht der Eindruck erweckt werden, dass das gesamte Unternehmen zertifiziert sei. In der Regel wird bei externer Forderung die Zertifizierung des gesamten Unternehmens gefordert, wenn durch Ausschließen bestimmter Bereiche die Qualitätsfähigkeit des Partners als Ganzes nicht gefährdet wird.

Warum müssen interne Audits durchgeführt werden, wenn ein Unternehmen jährlich von der Zertifizierungsstelle auditiert wird?

Qualitätsmanagementsysteme werden nicht für den Zertifizierer eingeführt und sollen als eigenständiges System funktionieren. Die interne Audits sind, wenn Sie richtig und zweckmäßig durchgeführt werden, ein wichtiges Instrument zum Aufdecken von Schwachstellen in der Organisation und Arbeitsweise. Interne Audits funktionieren wie ein Spiegel und sie sollten durch Konzentration auf Schwerpunkte des Unternehmens zu einer ständigen Verbesserung der Produkte / Dienstleistungen, Herstellungsverfahren/Prozesse zur Dienstleistungserbringung und der Unternehmensorganisation führen. Die Audits der externen Zertifizierungsstelle können die Funktion der internen Audits nicht ersetzen.

Warum werden Managementsysteme zertifiziert?

Da gibt es zunächst die formale Erfüllung von Zertifzierungsforderungen. Kunden verlangen die Zertifizierung ihrer Lieferanten in der Hoffnung und Erwartung, dass die Produkte und Leistungen die gestellten Anforderungen zu jeder Zeit zuverlässig erfüllen. Das Ganze auch noch ohne umfangreiche wiederkehrende Eingangsprüfungen. Die Zertifizierung ist ein fester Bestandteil der Qualifizierung von Lieferanten. Die Zertifizierung ist daher eine vertrauensbildende Maßnahme unter Geschäftspartnern. Zertifizierungen gibt es inzwischen viele – für Produkte und für Managementsysteme. Für den einzelnen Kunden ist diese Fülle von Zertifikaten und Gütesiegeln oft undurchsichtig. Letztlich setzen sich Produkte und Leistungen am Markt über ihre Nützlichkeit und Zweckmäßigkeit beim Kunden mit oder ohne Zertifizierung durch. Sämtliche Zertifizierungen haben etwas gemeinsam: Es ist der Nachweis der Einhaltung bestimmter Forderungen. Jede Zertifizierung übt immer mehr oder weniger Druck von außen zur Überwachung und zur Verbesserung von Produkten und Leistungen aus. Dieser Effekt ist selten zum Nachteil der Kunden. Daher gibt es auch eine Reihe von Unternehmen, die ihr Managementsystem auch ohne Forderungen von außen zertifizieren lassen.

Was bedeutet Zertifizierung eines QM-Systems?

Da gibt es zunächst die formale Erfüllung von Zertifzierungsforderungen. Kunden verlangen die Zertifizierung ihrer Lieferanten in der Hoffnung und Erwartung, dass die Produkte und Leistungen die gestellten Anforderungen zu jeder Zeit zuverlässig erfüllen. Das Ganze auch noch ohne umfangreiche wiederkehrende Eingangsprüfungen. Die Zertifizierung ist ein fester Bestandteil der Qualifizierung von Lieferanten. Die Zertifizierung ist daher eine vertrauensbildende Maßnahme unter Geschäftspartnern. Zertifizierungen gibt es inzwischen viele – für Produkte und für Managementsysteme. Für den einzelnen Kunden ist diese Fülle von Zertifikaten und Gütesiegeln oft undurchsichtig. Letztlich setzen sich Produkte und Leistungen am Markt über ihre Nützlichkeit und Zweckmäßigkeit beim Kunden mit oder ohne Zertifizierung durch. Sämtliche Zertifizierungen haben etwas gemeinsam: Es ist der Nachweis der Einhaltung bestimmter Forderungen. Jede Zertifizierung übt immer mehr oder weniger Druck von außen zur Überwachung und zur Verbesserung von Produkten und Leistungen aus. Dieser Effekt ist selten zum Nachteil der Kunden. Daher gibt es auch eine Reihe von Unternehmen, die ihr Managementsystem auch ohne Forderungen von außen zertifizieren lassen.

Welche Voraussetzungen müssen für eine Zertifizierung erfüllt werden?

Die Anforderungen, die in der gewählten normativen Grundlage (z.B. DIN EN ISO 9001) enthalten sind, müssen in angemessener Weise erfüllt werden. Die Erfüllung der gestellten Anforderungen muss nachweisbar sein (Dokumente, Aufzeichnungen, Beobachtungen, Interviews). Für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems muss mit einer Einführungszeit von ca. ein Jahr gerechnet werden. Je nach Organisationsgrad des Unternehmens und je nach Übereinstimmung der bisher praktizierten Arbeitsweise mit den Festlegungen aus dem QM-System sind auch kürzere Zeiten denkbar.

Wie lange ist das Zertifikat DIN EN ISO 9001:2008 gültig?

Am 23. September 2015 wurde die Neuauflage der internationalen Norm ISO 9001:2015 veröffentlicht. Insbesondere 7 neue Handlungsfelder beinhaltet die ISO 9001:2015, die von Organisationen berücksichtigt werden müssen.

Darunter fallen Themen wie die

  • strategische Ausrichtung der Organisation
  • ein überarbeiteter Stakeholder-Ansatz
  • Prozessmanagement
  • Verteilung der Verantwortlichkeiten
  • Risikomanagement
  • Wissensmanagement
  • Dokumentierte Information

Zeitplan:

  • 23. September 2015: Veröffentlichung der ISO 9001:2015
  • 23. September 2015: 3-jährige Übergangsfrist zur Zertifikatsumstellung
  • Ab 14. September 2018 verlieren alle Zertifikate auf der Basis der ISO 9001:2008 ihre Gültigkeit

Voraussichtlicher Mehraufwand der Umstellung auf ISO 9001:2015:
(gemäß der Deutchen Akkreditierungsstelle DakkS)

bei  einem Überwachungsaudit:

  • min. 20 % (des im Vertrag benannten Auditaufwandes),
    jedoch mindestens 0,5 Audittage vor Ort.

bei  einer Rezertifizierung:

  • min. 10 % (des im Vertrag benannten Auditaufwandes),
    jedoch mindestens 0,25 Audittage vor Ort.

Übergangsfrist

Werden in der Übergangsfrist Re-Zertifizierungen auf der Basis der ISO 9001:2008 durchgeführt, so erhalten diese Zertifikate eine befristete Gültigkeit bis zum Ende der Übergangsfrist (14. September 2018). Nach einer erfolgreichen Umstellung auf ISO 9001:2015 im Rahmen der Übergangsfrist kann die Befristung aufgehoben werden (Rückkehr zur „alten“ Laufzeit).

Wie umfangreich muss ein QM-Handbuch bzw. eine QM-Dokumentation sein?

Der Umfang eines QM-Handbuches bzw. einer QM-Dokumentation sollte so bemessen sein, dass das Managementsystem funktioniert. Der Umfang der QM-Dokumentation liegt im Ermessen der Organisation, die QM-System einführt und aufrechterhält. Der Umfang der QM-Dokumentation hängt neben der Unternehmensgröße auch von der Art und dem Umfang der Produkte und Leistungen ab.

Wovon hängen die Kosten einer Zertifizierung ab?

Die Kosten einer Zertifizierung hängen im Wesentlichen von Größe und Art der Tätigkeit des zu zertifizierenden Unternehmens ab. Um die Vergleichbarkeit der Zertifikate annähernd sicherzustellen, sind die akkreditierten Zertifizierungsstellen verpflichtet bestimmte Zeitaufwendungen bei der Auditdurchführung vor Ort einzuhalten, die aus der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter ermittelt werden. Weitere Kostenfaktoren sind die Tagessätze der Zertifizierungsstellen und die mit den Kosten verbundenen Geschäftsbedingungen (Reisekosten, ggf. bezahlte Reisezeiten, Gebühren o.ä.).

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